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Exakta 6x6 (1939) Ser. No. 553702 with adapted Praktisix prism insert
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Prototype of an Exakta 6x6 (1953) serial no. 003 with panel backplate
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2. Exakta 24x36 mm
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The Exakta with fixed prism, also known as the Exakta Diamant,
was an experimental model produced by the Ihagee camera factory in 1948/49. Two cameras existed, each with a permanently installed roof prism and a very unusually shaped prism cap. The rear viewfinder opening is significantly smaller than on later production models. There is no record of a "no longer existing mirror system" (according to Richard Hummel). Synchronization sockets were not installed. The cameras consist of generic parts; therefore, there are no Ihagee engravings or serial numbers. Neither camera originally bore the Exakta name engraving. However, one of the cameras was later hand-engraved with the fanciful Exakta Diamant lettering by an employee, a modification considered "modified" by today's standards. The second camera remained blank on the front.
Richard Hummel described the Diamant in his book "Self-Reflex Cameras from Dresden" as a prototype with a distinctive viewfinder cap and engraving. In contrast, collectors have generally assumed that the entire camera, based on its features and external appearance, was a private custom-made piece by an Ihagee employee. This latter assumption can now be partially refuted. Werner Wurst (1912-1986), a former Ihagee employee who worked freelance from 1946 onwards, handling Ihagee's advertising and writing numerous photography textbooks (including camera-specific ones), was aware of the subsequently engraved camera. He wrote on the back of a photograph in his archive: ?According to Gerhard Unger, this is a prototype (Kine-Exakta I of post-war production with a fixed prism), made in 1948/49. The name was subsequently engraved by hand with a graver by a hobbyist. Furthermore, modifications such as the winding lever and cover screws of the E(xakta) V(arex) IIa were made later. A second example is at the factory with Gerhard Unger.? (Note: Gerhard Unger was an employee of the development department of the Ihagee camera factory.)
See also: Nattenberg, Olaf: Exakta Diamant - Prototype or in-house design? PhotoDeal II/2012.
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The Kine-Exacta with interchangeable viewfinder pictured below
is a reparations camera for the USSR, which was converted to a simple interchangeable viewfinder system by an ingenious hobbyist. The prism insert can be pulled off to the rear, thus reverting this Exacta to a camera with a waist-level viewfinder.
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Die so genannte Versehrten-Exakta : Hier wurde eine sehr kleine Stückzahl von
Exakta Varex VX mit einem zusätzlichen Auslöseknopf auf der rechten unteren Gehäuseseite versehen, um Kriegsversehrten eine bessere Nutzung der Kamera zu ermöglichen (Ser.-Nr. 694553;
Hummel-Nr. 018; Technische Sammlungen der Stadt Dresden).
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Der abgebildete Prototyp (Ser.-Nr. 734868; Hummel-Nr. 020) einer geplanten Exakta
Varex VX mit variabler Blitzsynchronisation und geteiltem Spiegel wurde nie in Serie produziert (Ser.-Nr. 734868; Hummel-Nr. 020; Technische Sammlungen der Stadt Dresden).
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Diese umgebaute Exakta Varex VX befindet sich in der Kustodie der Technischen Universität Dresden.
Die Kamera wurde als Messkamera verwendet.
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Für eigene Messevorführungen und die Handelsvertreter der Ihagee in der Bundesrepublik oder für
Betriebsjubiläen langjähriger Mitarbeiter wurden einige Exakta- und Exa-Kameras andersfarbig beledert. So wurden beispielsweise grüne, blaue, weiße, graue und rote Einzelstücke zu diesem Zweck gefertigt.
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Zum 40-jährigen Ihagee-Jubiläum 1952 erhielten der damalige Werkleiter Max Rockstroh und der
technische Direktor Willy Teubner je eine ?goldene? Exakta Varex VX bei der die entsprechenden Gehäuseteile nicht verchromt sondern vergoldet waren.
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Dem ersten Menschen im Weltall, Juri Gagarin, wurde ebenfalls eine goldene Exakta übersandt. Im April
1961 erhielt er die Exakta Varex VX mit der Sondernummer 800001. Sie war ausgestattet mit einem vergoldeten Lichtschacht, dem Primoplan 1,9/58 #1610597 und dem Trioplan 2,8/100 #1514310. Das Aluminiumgehäuse der
Optiken war goldfarben eloxiert. Abgebildet ist eine weitere ?goldene? Kamera mit der Sondernummer 800003.
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Eine frühe Exakta VX
#692062 mit Schneider Xenon 1,9/50 und doppelpoligen Blitzbuchsen (1951), diese Kamera ist mit einer besonderen Seriennummerngravur
versehen, bei der das übliche vorangestellte gerahmte VX unter die untere Filmgleitbahn graviert wurde.
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Bei dem abgebildetem Prototyp einer Exakta Varex VX wurde eine Plattenrückwand (Deutsches
Gebrauchsmuster Nr. 1736874 vom 18.2.1955) eingebaut (Ser.-Nr. 711168; Technische Sammlungen der Stadt Dresden).
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Hier abgebildet ist eine Exakta Varex IIa mit der Gravur
?Fertigungsmuster 006? an Stelle einer Seriennummer.
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Schnittmodell einer Exakta Varex IIa
- Nachbau eines Originals des Ihagee-Kamerawerkes - jetzt in einer privaten Sammlung.
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Querschnitt einer Exakta VX 500
mit Prismeneinsatz und Domiplan 2,8/50 - zu besichtigen in den Technischen Sammlungen der Stadt Dresden.
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Diese Exakta VX 000
(Exakta VX 500) ist mit einer interessanten Frontplatte ausgestattet. Unterhalb des schwarzen Exakta-Schildes befindet sich eine Gravur ?VX 000? mit geringfügig schmaleren Buchstaben als bei der üblichen VX-1000-Gravur. Die für die VX 500 üblichen Blitzbuchsengravuren (F und X) sind vorhanden. Die Kamera hat keine Seriennummer.
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Nur zu Beginn der Produktion der Exakta VX 500
wurden einige wenige Vorserienkameras mit gravierter Frontplatte ?VX 500? gefertigt (Ser.-Nr. 0000121; Hummel-Nr. 033).
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Elbaflex VX 500
(Prototyp einer geplanten Exportvariante, eine oft genannte Serienproduktion fand nicht statt)
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Hier wurde auf die Verchromung der Zierleisten einer VX 1000
verzichtet. Diese wurden lediglich schwarz lackiert. Solche Änderungen wurden aus Gründen möglicher Materialeinsparungen oder als Reaktion auf den Kundengeschmack an Einzelkameras getestet. Die Kamera trägt keine Nummer und eine Serienproduktion wurde nie aufgenommen. (siehe auch unten: Exa II in schwarzer Gehäusevariante)
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Man denkt zunächst an eine Art Tilt-Optik, wenn man diesen Varex-IIb-Optikumbau
sieht. Die extreme Auszugsverlängerung würde aber die klassische Nutzung einer solchen Konstruktion für die Architekturfotografie unmöglich machen, also bliebe nur die Makrofotografie. Herr Hoppe
aus Berlin schrieb mir hierzu: ?m. E. diente der Tubus dazu, um nach dem Scheimpflug-Prinzip Bücher, die aus konversatorischen Gründen nicht voll aufgeschlagen werden dürfen, zu
reproduzieren.?
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Offenbar nach einem Gravierfehler wurde die Seriennummer der abgebildeten
Exa #557718 mit geprägter Frontplatte im Ihagee-Werk wieder ausgeschliffen und in die entstandene Fläche neu graviert.
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Exi-automatik: Prototyp einer Exa 0 mit Belichtungshalbautomatik und fester
Belichtungszeit 1/50s. Das Ludwig-Meritar-Objektiv war hierbei mit einem Belichtungsmesser von Metrawatt Nürnberg verbunden (Objektiv mit Belichtungsmesser, Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1803403 vom
17.8.1959) (Ser.-Nr. der Kamera 421404; Hummel-Nr. 049; Technische Sammlungen der Stadt Dresden)
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Texograph T.2: In England gab es die Werkstatt Andrew Clark London SW 1 E 6 LB,
die den Namen Texograph für die Exa Ia und Texograph T2 für die Exa (Mod. 1961) verwendete. Clark war ein begnadeter Mechaniker und Restaurateur, der gern im Kundenauftrag mit farbigen Bezügen oder auch
Vergoldungen experimentierte. England war das Ursprungsland der Texographie. Bei diesem patentierten Verfahren wurde nach dem Fotografieren eines Bildes (Portrait etc.) dieses auf eine Leinwand
übertragen und von Hand mit Farbe nachgemalt. Ob diese Kameras speziell für diesen Zweck umgearbeitet wurden, ist unklar. Weitere (diesmal deutsch beschriftete) Texographie-Modelle entstammen u.a. der
Praktina-Reihe.
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Reflexa 35: Diese Exa - Modell 1961, ist mit einem ungewöhnlichen Namensschild
ausgestattet. Die Gravur ?Reflexa 35? ist professionell ausgeführt und mit weißer Farbe ausgelegt worden. (Ser.-Nr. 568492). Der Grund dieser Namensgebung und der Hersteller/Vertreiber
sind nicht bekannt.
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Bei dieser Exa II
wurde die Deckkappe statt einer Verchromung mit schwarzer Einbrenn-Lackierung versehen. Solche Änderungen wurden aus Gründen möglicher Materialeinsparungen oder als Reaktion auf den Kundengeschmack an Einzelkameras getestet. Die Kamera trägt keine Nummer und eine Serienproduktion wurde nie aufgenommen. (siehe auch oben: Exakta VX1000 mit schwarzer Lackierung des Gehäuses)
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Prototyp der Elbina I
(Ser.-Nr. 000007) einer geplanten Exportvariante der späteren Exa I (1961). Eine Serienfertigung der Elbina-Kameras fand nicht statt.
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Elbina II
(Ser.-Nr. 000006) - Prototyp einer geplanten Exportvariante. Mit Bedienelementen der Exa II und dem neuen Gehäuse stellt sie einen Übergang zur Exa IIa dar.
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Die Exa II 1
(Ser.-Nr. 000013, ist eine Elbina II, die als Leihkamera für Ihagee- Werksangehörige Verwendung fand.
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Exa-matic
(1963): Es handelt es sich um einen interessanten Prototyp mit eingebautem Belichtungsmesser und mechanischer Übertragung des Blendenwertes zur Kamera. Eine Serienfertigung wurde leider nie aufgenommen (ohne Ser.-Nr.; Hummel-Nr. 066; Technische Sammlungen der Stadt Dresden)
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Schnittmodell
einer Exa 500 #280.836 - gefertigt im Ihagee-Kamerawerk - jetzt in einer privaten Sammlung
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Importeure kennzeichneten teilweise ihre vertriebenen Kameras, so lassen sich Exa
500-Kameras (Abb. Exa 500 FI #362952) aber auch Exakta RTL 1000-Kameras mit FI-Gravur für Foto-Italia finden.
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Ich danke Herrn D. Vreisleben für die Überlassung der Abbildungen.
Weitere Informationen zum Thema:
Vreisleben, D.: Der Beobachtungskomplex I und II. PhotoDeal IV/2001. Die Besichtigung des Beobachtungskomplex I und anderer Exponate von NVA und MfS ist in Harnekop bei Berlin möglich: http://www.nva-harnekop.de
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Bei der hier aufgenommenen Exa 1b handelt es sich um eine Kuriosität. In der
Seriennummer
ist an letzter Stelle eine 4 über eine 3 geprägt. Da die Kamera mit diesem Fehler vermutlich das Werk nicht verlassen hätte, ist ein nachträglicher Gehäusetausch in einer privaten Werkstatt wahrscheinlich. Den privaten Firmen wurden manchmal technisch einwandfreie Ersatzteile mit kleinen Schönheitsfehlern zur Verfügung gestellt.
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4. Zubehör
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Ein selteneres Zubehör ist der ?Stereflex?-Stereoeinsatz mit Stereovorsatz, der
als Prototyp oder sehr frühe Ausführung (Abb. rechts) auf der Leipziger Messe 1952 gezeigt (?Die Fotografie? Heft 11, 1952) und ab 1953 produziert wurde.
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Die gezeigte Mattlupe mit Messraster nach Joseph Dahl
besitzt auf der Unterseite mehrere diagonale ?Teil?-Mattscheiben in zwei unterschiedlichen Ebenen. Eine eine exakte Scharfstellung ist erreicht, wenn beide Teil-Ebenen den gleichen Kontrast und die gleiche Schärfe aufweisen. In welcher Stückzahl diese Lupen existieren, ist nicht bekannt.
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Eine interessante Variante des seit den 1960er Jahren gefertigten
Ihagee-Kleinst-Balgennaheinstellgeräts ist unten abgebildet. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um ein Versuchsmuster
handelt, welches erst mit einigen Veränderungen in die Serienfertigung überführt wurde. Das Gerät unterscheidet sich auf den ersten Blick durch seine silberne Hammerschlaglackierung und die unverchromte Messingverschraubung der Gleitbolzen von den mit schwarzem Kräusellack überzogenen Serienversionen. Bei genauer Betrachtung fallen weitere Unterschiede ins Auge. Die beiden Aluminium-Gehäusehälften des Prototyps entstammen offenbar einer gemeinsamen Gießform und wurden vor dem Zusammenbau unterschiedlich gefräst. Die Serienversion besitzt grundsätzlich zwei bereits verschieden gegossene Teile. Die ungewöhnlichen Flanschüberstande auf der kameraseitigen Gehäusehälfte der silbernen Variante sind bei der üblichen schwarzen Variante nicht zu finden. Da diese Flansche auch das Ansetzen der Kamera behindern können, wurde der linke deutlich eingekürzt. Durch die Verwendung gleicher Gehäusehälften musste ein Stativanschluss (von zweien) des Prototyps teilweise entfernt werden, da sonst das komplette Zusammenschieben des Balgens nicht möglich wäre. Die unlackierte Aluminiuminnenseite der beiden Gehäuseteile trägt eine eingegossene Nummer 4287 (der Kokille?), eine Nummer 10 im Kreis und ein nicht identifizierbares weiteres Symbol, vielleicht als Kennzeichnung der Gießerei. Bei den Serienmodellen taucht dagegen eine Nummer 4288 in dem kameraseitigen und wieder die Nummer 4287 in dem objektivseitigen Gussteil auf, das unbekannte Symbol ist auch wieder auf beiden Seiten zu finden. Es kann also davon ausgegangen werden, dass die beiden Varianten aus derselben Gießerei und damit auch vom selben Hersteller stammen.
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5. Objektive
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Das frühe Carl Zeiss Biotar 1:2 f=5,8 cm #3340073 ist in dieser ungewöhnlichen Ausführung
mit Vorwahlblende ausgestattet.
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Neben dem bekannten versenkten Tessar gibt es zumindest ein Exemplar des E. Ludwig Meritar 2,9/50
mit versenkter Fassung
(Seriennummer 812897). Es handelt sich hierbei um eine Einzelanfertigung für den Ihagee-Musterbau. Eine Serienproduktion fand nicht statt. Im Gegensatz zum Tessar ist aber ein zusätzlicher unbeschrifteter Metergang zum Fokussieren vorhanden.
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An dieser Stelle ist auch das Objektiv Feinmess Bonotar 1:4,5/105mm
interessant. Es wurde zwischen 1954-1959 entweder als Wechselobjektiv für Spiegelreflexkameras (etwa 14000 Stück für M42, etwa 4000 für Exakta, nur geringe Stückzahlen für Praktina) in drei "Gehäusevarianten" (zwei alufarbene und eine schwarze Variante) hergestellt oder als Objektiv mit Frontlinsenverstellung in Zentralverschlüssen eingebaut.
Eine größere Stückzahl des schwarzen Typs ist nicht gefertigt worden.
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Diese Abbildung eines ?RTL-1000-Gewehrs?
wurde mir freundlicherweise von Heinz Schrauf zur Verfügung gestellt. Das Objektiv wurde nahezu professionell an eine Exakta RTL 1000 adaptiert. Eine Drehung der Kamera für hochformatige Aufnahmen bei unveränderter Lage des Schaftes ist hierbei genau so möglich, wie auch die Nutzung von Kamera und Objektiv ohne das ?Gewehr?.
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Hier ein weiteres Fotogewehr
mit einer Exakta Varex IIb und einem langbrennweitigem Teleobjektiv, die Abbildungen stammen von Eckhard Hensel aus Zwönitz.
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Hoch professionelle Eigenbauten stellen diese ?Objektive?
mit Exakta-Bajonett dar. Gefertigt aus Zeiss-Teleskopanschlüssen und ausgerüstet mit wechselbaren Huygens-Okularen wurden hiermit in irgend einer Weise Astroaufnahmen gemacht. Die Art der Verwendung ist jedoch unklar, da ein Anschluss an ein Teleskop in dieser Form nur schwer möglich ist und eine direkte Nutzung als Optik bestenfalls für Makroaufnahmen funktioniert. Die linke Abbildung zeigt einen Anschluss mit 16mm Huygens-Okular und Sonnenfilter, rechts ist eine Variante mit 40mm Huygens-Okular abgebildet.
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Hier noch eine persönliche, aber natürlich rein subjektive Empfehlung von Sammler zu
Sammler, für das aus meiner Sicht beste deutschsprachige Magazin für Photographica und Fotogeschichte, die PhotoDeal.
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